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Pressemitteilung zur neuen DAfStb-Richtlinie

„Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“,
Ausgabe 2017-12

Zusammen mit befahrenen Parkdecks und Tiefgaragen gehören wasserundurchlässige Bauwerke zu besonders anspruchsvollen Konstruktionen im Bauwesen, die hinsichtlich Entwurf, Detailplanung der Fugen und Einbauteile, Betontechnik und Ausführung sowie der Berücksichtigung bauphysikalischer Aspekte besonderer Sorgfalt bedürfen. Konstruktionen aus Stahlbeton haben sich dabei für diese Bauwerke in den vergangenen Jahrzehnten als besonders robust, zuverlässig und wirtschaftlich bewährt. Tragende Säule für die erfolgreiche Errichtung einer wasserundurchlässigen Betonkonstruktion ist die WU-Richtlinie des DAfStb, die den verschiedenen am Bau Beteiligten den technischen und vertragsrechtlichen Rahmen bereitstellt, den es beim konkreten Bauwerk mit Leben zu füllen gilt. Für den Erfolg der Baumaßnahme müssen die Erwartungen des Bauherrn an die Nutzung der Konstruktion eng mit den Planern und den ausführenden Unternehmen im Rahmen einer Bedarfsplanung abgestimmt werden.

Nach über 10jähriger erfolgreicher Anwendung der WU-Richtlinie wurde im Mai 2015 mit der Überarbeitung der WU-Richtlinie begonnen, um den seit 2003 hinzugewonnenen Erfahrungsschatz mit der Anwendung der technischen Regel erneut zu Papier zu bringen. Zu den wesentlichen Neuerungen in der mit dem Ausgabemonat Dezember 2017 veröffentlichten und seit Ende Januar 2018 über den Beuth Verlag beziehbaren WU-Richtlinie gehören zusammengefasst:

 

Da die alte WU-Richtlinie aus dem Jahr 2003 durch die überarbeitete Fassung aus dem Dezember 2017 ohne Übergangsfrist ersetzt wird, ist eine möglichst zeitnahe Bestellung der Neuausgabe empfehlenswert. Die WU-Richtlinie kann über den Beuth Verlag zum Verkaufspreis von € 76,00 unter dem nachfolgenden Link bestellt werden (Download und Versand):

https://www.beuth.de/de/technische-regel/dafstb-wasserundurchlaessige-bauwerke/283927896

Mitglieder des DAfStb erhalten einen Rabatt von 20 % auf den Verkaufspreis.

Dr.-Ing. Udo Wiens (Berlin, 05. April 2018)

Anlagen: