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WiTraBau - Wissenstransfer im Bauwesen WiTraBau - Wissenstransfer im Bauwesen

Der Deutsche Ausschuss für Stahlbeton wurde 1907 mit dem Ziel gegründet, eine neutrale, technisch und wissenschaftliche Instanz in Form eines national und international anerkannten Fachgremiums zu schaffen. Seit der Gründung setzen wir uns für die Förderung des Betonbaus als sichere, dauerhafte, wirtschaftliche und umweltfreundliche Bauart ein.

Im Vordergrund unserer Arbeiten stehen Forschungsaktivitäten sowie die Erstellung von Richtlinien für den Betonbau, die Dokumentation von Fachwissen in Sachstandberichten und eigenen Publikationen (Schriftenreihe) und die Wissensvermittlung durch Fachveranstaltungen.

Wesentliches Charakteristikum in der Zusammensetzung unserer Fachgremien ist die Einbeziehung aller für den Betonbau relevanten Kreise, deren Ziel die gemeinsame und einvernehmliche Erstellung und Verabschiedung von Regelwerken und Erläuterungen ist. Die breite Anerkennung der gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse liegt in dieser Herangehensweise begründet und setzt, neben Fairness und einem respektvollen Umgang miteinander, eine entsprechende Kompromissbereitschaft voraus.
Gerade die unterschiedlichen Sichtweisen der interessierten Kreise ermöglichen die Festlegung konkreter Ziele, um die nationale und internationale Position im Interesse der Gesellschaft, der deutschen Wirtschaft, der öffentlichen Hand und der Wissenschaft nachhaltig auszubauen.
Durch interdisziplinäres Denken und innovatives Handeln fördern wir die Betonbauweise.

Wir bündeln und verbreiten Fachwissen und Erfahrungswerte von Fachleuten aus Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken aus Beton und unterstützen zukunftsgerichtete Lösungen durch interdisziplinäre Kooperation mit Partnern aus Forschung und Lehre.

Wir verstehen uns als Organisation, die Wissen generiert und weiterentwickelt.

Wir bündeln und verbreiten Fachwissen und Erfahrungswerte von Fachleuten aus Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken aus Beton und unterstützen zukunftsgerichtete Lösungen durch interdisziplinäre Kooperation mit Partnern aus Forschung und Lehre.

Wir verstehen uns als Netzwerk von Fachleuten.

Unsere Mitglieder und die Mitarbeiter unserer Gremien bringen ihre Fachexpertise und ihre Erfahrungswerte über ehrenamtliche Arbeit ein und können im Gegenzug diesen Wissenspool beruflich und persönlich nutzen. Fach- und Führungskräften aus den interessierten Kreisen bieten wir eine Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus bringen wir uns in die nationale und europäische Normungsarbeit ein und gestalten durch Kompetenz, Motivation, Leistungsbereitschaft und Zielorientierung den Erfolg entscheidend mit.

Wir bekennen uns zu dem Neutralitätsprinzip.

Wir handeln im Sinne des Gemeinwohls zum Nutzen der Wirtschaft, der öffentlichen Hand, der Verbraucher, der Wissenschaft und aller anderen an den Arbeiten interessierten Kreise. Diese Neutralität beinhaltet die Gleichstellung aller Mitarbeiter, Mitglieder und Partner.

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